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Bougainvillea
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Die Bougainvillea wird auch Drillingsblume genannt. Der Name Drillingsblume rührt daher, dass jeweils 3 (Foto1 Foto2), selten 4 ( Foto1 Foto2 Foto3) Blüten an den Zweigenden zusammen stehen, und von 3 farbigen (drei bis vier Zentimeter langen (Foto1 Foto2 Foto3), bei manchen Sorten auch bis ca. 6 cm langen (Foto1)) Hochblättern umgeben sind, die unsere Aufmerksamkeit erregen und die oft für Blütenblätter gehalten werden. Das Farbenspektrum der Hochblätter bei der Bougainvillea spectabilis reicht von zahlreichen Farbabstufungen in Pink, Purpur, Rot, Orange bis Gelb und Weiß (Foto1 Foto2). Die Bougainvillea Sorte „glabra“ verfügt über weniger Blütenfarben (hell lila, lila, pink und weiß). Eine der beliebtesten Sorten ist die glabra Sanderiana "Alexandra" (lila). Ihre Hochblätter sind intensiv purpurviolett und lassen die wunderbare Kübelpflanze wie einen Feuerbusch brennen. Die Bougainvillea Blüten sind röhrenförmig, unscheinbar und unten miteinander (Foto1 Foto2 Foto3) wie die Hochblätter verwachsen. Somit bilden die Letzten einen Hüllkelch des Blütenstandes ( sog. Involukrium). Die unscheinbaren Röhrenblüten sehen aus wie weiße Sterne. Sie können verschiedene Farben annehmen (Foto1 Foto2 Foto3 Foto4), aber auch die gleiche Farbe (Foto1 Foto2 Foto3)wie das Hochblatt haben. Die Hochblätter verbleiben auch noch an der Pflanze, wenn die eigentlichen Blüten schon lang nicht mehr da sind. Nach und nach werden diese Blätter dünn und trocknen pergamentartig ein, bis sie dann den Früchten ( Samen) als Fallschirm dienen (dies gilt nicht für die Mittelmeergegend, wo die Früchte gar nicht oder kaum ausgebildet werden). So können wir uns an den doch eigentlich nutzlosen, farbigen Blättern erfreuen. Alle fruchtbaren Teile der Pflanze sind in diesen drei (selten 4) grundständigen Röhrenblüten vereint. Die Hochblätter umgeben die zarten Blüten von außen und schützen sie.
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