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Bougainvillea
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In vielen wichtigen Zierpflanzen (z.B. Bougainvilleas) kommen die Betalaine mit den wasserlöslichen Flavonoiden, den am meisten verbreiteten Pflanzenpigmenten vor. Betalaine kommen nie zusammen mit Anthocyane (rot, violett, blau), sondern mit den übrigen Flavonoiden, wie z.B. Flavonen und Flavonolen,vor. Ihre Farbverteilung reicht von weiß bis gelb.
In dieser Kombination können weiße, gelbe, orange, rote und bronze
Blütenfarben entstehen. Weiße Blüten tragen eigentlich keine Farbe und sind darum weiß. In ihnen wird das Licht so gebrochen, das es vollständig reflektiert wird- die Blüten erscheinen weiß. Die Verbindung, Betalaine mit Flavonoiden (nicht aber Anthocyane) in weißen Blüten erscheint für das menschliche Auge kaum als Farbe. Bienen oder andere Insekten können sie deutlich unterscheiden, denn sie nehmen Absorptionsunterschiede im UV-Bereich des Spektrums wahr. Die Betacyane (zu denen man auch den Bougainvillein Pigment in den Bougainvilleas zählt) haben in den Pflanzen mehrere Aufgaben, unter anderem : 1. Pflanzen vor dem starken UV-Licht der Sonneschützen, in dem sie bestimmte Wellenlängen absorbieren. So wird eine Schädigung der Proteine in der Zelle und der DNA in den Zellkernen verhindert. 2. Helfen Insekte und Tiere anzulocken, in dem sie aufgrund ihre Lichtabsorbierender Eigenschaften, bei den Pflanzen Farben erzeugen. Diese können den Pflanzen bei ihrer Vermehrung helfen. |